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Warum Notbeleuchtung?

Notbeleuchtung ist in erster Linie dazu vorgesehen, es Personen bei einem Stromausfall zu ermöglichen, das betreffende Gebäude sicher zu verlassen. Wenn der Strom ausfällt und es plötzlich dunkel ist, kann Verwirrung, Desorientierung und manchmal sogar Panik entstehen. Notbeleuchtung ermöglicht es Menschen, (potenziell gefährliche) Arbeitsabläufe sicher zu beenden, sich an ihrer Umgebung zu orientieren und den Weg zum nächstgelegenen Notausgang zu finden. Sie hilft, Panik zu vermeiden und verringert die Sicherheitsrisiken.

Regelmäßig wird gefragt, ob man zum Anbringen einer Notbeleuchtung verpflichtet ist und falls ja, wo das steht. In verschiedenen Gesetzen und Normen wird auf Notbeleuchtung eingegangen - weitere Informationen dazu finden Sie unter Gesetzgebung & Normung. Genauso wichtig wie die Gesetze und Normen, wenn nicht gar wichtiger, ist unser gesunder Menschenverstand: Notbeleuchtung trägt zur Sicherheit des Gebäudes bei und ist daher für dessen Nutzung von wesentlicher Bedeutung.

Aber wer haftet nun eigentlich? Der geltenden Baugesetzgebung zufolge haftet der Eigentümer des Gebäudes für die Sicherheit in diesem Gebäude, also auch für die Notbeleuchtung. Im Arbeitsschutzgesetz steht allerdings, dass der Gebäudenutzer haftet. Aufgrund dieser Widersprüchlichkeit in der Gesetzgebung sollte man sich also eher fragen, wer die Verantwortung übernimmt. In diesem Fall fühlen sich nämlich alle Parteien angesprochen.