London strebt nachhaltigere Zukunft an

London strebt nachhaltigere Zukunft an

ABB-Technologie trägt zur Verringerung der CO2-Emissionen in Grossbritannien bei.

Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft kehrt an diesem Wochenende zum ersten Mal seit 2016 nach London zurück. Der neue 2,25 km lange Kurs mit 22 Kurven verläuft nicht nur rund um die Royal Docks und das Messegelände ExCeL London, sondern umfasst auch einen Indoor-Abschnitt – eine Premiere für den hochkarätigen internationalen Motorsport.

Theodor Swedjemark, Chief Communications and Sustainability Officer von ABB, sagte: «Es ist grossartig zu sehen, dass die ABB Formel E nach Grossbritannien zurückkehrt, vor allem wegen des zusätzlichen Indoor-Elements auf der Rennstrecke. So etwas ist nur möglich, weil die Gen2-Rennwagen der ABB-Formel-E-Weltmeisterschaft im Rennen keine Emissionen ausstossen und die Vorteile einer saubereren und nachhaltigeren Mobilität deutlich machen. Und sie sind ein Zeichen dafür, wie Technologieführerschaft entscheidend zur Bewältigung der Herausforderungen, denen unser Planet gegenübersteht, beitragen kann.»

ABB ist als führende Technologieanbieterin in zahlreichen Industrien in Grossbritannien vertreten und sorgt für eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und eine Verbesserung der Energieeffizienz.

David Hughes, Managing Director von ABB UK, sagte: «Bei ABB arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen und helfen ihnen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Aber wir gehen auch mit gutem Beispiel voran. Wir haben unsere Kohlenstoffemissionen im siebten Jahr in Folge reduziert und die offizielle Zertifizierung 'Carbon Reduce' erhalten. Im Jahr 2020 konnten wir unsere Gesamtemissionen um 39 Prozent senken. Ermöglicht haben das unsere nachhaltigeren Betriebsabläufe, die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, intelligentere Gebäudemanagementtechnologie und unser Bekenntnis, unsere Flotte komplett auf elektrische Fahrzeuge umzustellen.»

In Grossbritannien hat sich der Übertragungsnetzbetreiber National Grid vorgenommen, bis 2025 sein Stromversorgungssystem emissionsfrei zu betreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet ABB mit Statkraft, Europas grösstem Anbieter für erneuerbare Energien, an der Entwicklung, Herstellung und Installation von zwei Phasenschiebersystemen mit hohem Trägheitsmoment für das Projekt Lister Drive Greener Grid in Liverpool im Nordwesten Englands. Das innovative Projekt soll entscheidend zur Stabilisierung des lokalen Stromnetzes beitragen und dafür sorgen, dass mehr Wind- und Solarstrom eingespeist werden kann. Damit der Betrieb dieses kritischen Systems rund um die Uhr gewährleistet wird, hat Statkraft einen 10-Jahres-Servicevertrag mit ABB unterzeichnet.

Ein weiteres innovatives Gemeinschaftsprojekt von ABB UK und UK Power Networks zielt darauf ab, den Anteil an erneuerbaren Energien in Mittelspannungsunterstationen zu erhöhen. Im Rahmen des Projekts wird die Echtzeitüberwachung und -steuerung von dezentralen Energieressourcen (DER) wie Wind- und Solarparks sichergestellt. UK Power Networks verfügt mit Tausenden von Unterstationen in ganz Grossbritannien über das Potenzial, eine Netzkapazität mit einer Leistung von 1,4 Gigawatt (GW) bereitzustellen, die zudem eine weitere Integration dezentraler Energiequellen ermöglicht. Damit könnten jährlich Einsparungen in Höhe von 19 Millionen Tonnen CO2-Emissionen erzielt werden. Zudem würden die britischen Stromnetzbetreiber Kosteneinsparungen in einer Grössenordnung von 750 Millionen Pfund realisieren. Der Anteil der ABB-Technologie an diesen Einsparungen beträgt rund 350 Millionen Pfund und unterstützt Grossbritannien bei der Erreichung seines Nullemissionsziels bis 2050 in dessen Rahmen der Anteil der erneuerbaren Energien im Land auf 80 Prozent erhöht werden soll.

ABB UK beschäftigt 1800 Mitarbeitende an 13 Standorten in den Bereichen Produktion, Vertrieb und Service, verteilt auf die vier globalen Geschäftsbereiche.

ABB ist Titelpartnerin der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft, einer internationalen Rennserie für vollelektrische Einsitzer-Rennwagen. Das Unternehmen unterstützt mit seiner Technologie die Veranstaltungen auf inner-städtischen Rennstrecken rund um den Globus. ABB ist seit 2010 auf dem Elektromobilitätsmarkt aktiv und hat bis heute mehr als 400’000 Ladegeräte für Elektrofahrzeuge in über 85 Märkten verkauft, darunter mehr als 20’000 DC-Schnellladestationen und 380’000 AC-Ladestationen, einschliesslich der über Chargedot verkauften Ladestationen.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner rund 105’000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. www.abb.com

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