Max genießt das gute Miteinander - Volunteergeschichten #25JahreGemeinsamStark

Max genießt das gute Miteinander - Volunteergeschichten #25JahreGemeinsamStark

Seit 25 Jahren ist ABB bereits Premium Partner von Special Olympics Deutschland. Mehr als 3600 Mitarbeitende haben in dieser Zeit bereits bei den nationalen Sommer- und Winterspielen unterstützt. Um diese Vielfalt und Erfahrungen sichtbar zu machen, wurden 25 Kolleginnen und Kollegen ihre Volunteergeschichten interviewt. Er genießt das Miteinander von allen Beteiligten während der Spiele und will sich aktiv für Inklusion einbringen: Maximilian Boretius

Wer bist du und was machst du beruflich bei ABB?

Hi, ich bin Max, 25 Jahre jung und wohnhaft in Bad Homburg (im Taunus bei Frankfurt). Nach meinem dualen Studium mit ABB, arbeite ich als Software Engineer in der Produktions-IT am Standort Frankfurt.

Wie oft warst du schon als Volunteer bei den Special Olympics dabei?

Ich hatte bisher viermal die Chance als Volunteer dabei zu sein: Berchtesgaden, zweimal in Berlin und Oberhof.

Was waren deine persönlichen Highlights bisher?

Als Event-Highlight fallen mir hier natürlich die Weltspiele in Berlin 2023 ein. Aber meine wirklichen persönlichen Highlights sind eher die vielen kleinen Erlebnisse zusammen mit anderen Volunteers und den Athletinnen und Athleten.

center

Wie haben die Special Olympics deine Sichtweise auf Inklusion und Vielfalt verändert?

Special Olympics zeigt zum einen, wie aktive Inklusion aussehen kann, bei Gesprächen mit Athletinnen und Athleten sowie deren Betreuerinnen und Trainern zeigt sich aber immer wieder, welche Hürden wir in Deutschland noch abzubauen haben.

Welche Fähigkeiten oder Erfahrungen hast du durch dein Engagement bei Special Olympics gewonnen?

Ich habe eine Menge über Team-Strukturen und Gruppendynamik mitnehmen können, was mir auch im Beruf weiterhilft. Gerade am ersten Tag ist es doch oftmals ein wenig unorganisiert, was die Organisation der jeweiligen Aufgabe der Volunteers angeht. Um den Athletinnen und Athleten trotzdem die bestmöglichen Spiele zu bieten, muss man sich im Team finden und selbständig nach Lösungen suchen. Neben diesen Eindrücken habe ich für mich persönlich auch gelernt einfach direkter auf Menschen zuzugehen, mit denen ich noch nie geredet habe.

Wie würdest du die Atmosphäre und den Geist der Special Olympics beschreiben?

Hilfsbereit, offen, aber auch kompetitiv unter den Sportlerinnen und Sportlern. Hierbei bleibt aber nie die Fairness auf der Strecke!

Gibt es eine inspirierende Geschichte eines Athleten oder einer Athletin, die du gerne teilen möchtest?

Mein „SO-Moment“, war bei den nationalen Spielen in Berlin 2022. Hier ist eine Athletin, die im Kugelstoßen angetreten ist, kurz nach dem Wettkampf in Tränen ausgebrochen. Es waren jedoch Freudentränen darüber, wie toll es ihrer Aussage nach ist, wie Menschen mit einer Behinderung und Menschen ohne Handicap bei den Spielen zusammen eine super Zeit haben. Gerade diese ungefilterten Emotionen kreieren für mich die so einmalige Atmosphäre bei SO. Ich denke davon können wir uns alle noch etwas abschauen.

Links

Kontaktieren Sie uns

Downloads

Diesen Artikel teilen

Facebook LinkedIn X WhatsApp