Rebecca hatte nur Gutes gehört und sich direkt beworben - Volunteergeschichten #25JahreGemeinsamStark

Rebecca hatte nur Gutes gehört und sich direkt beworben - Volunteergeschichten #25JahreGemeinsamStark

Seit 25 Jahren ist ABB bereits Premium Partner von Special Olympics Deutschland. Mehr als 3600 Mitarbeitende haben in dieser Zeit bereits bei den nationalen Sommer- und Winterspielen unterstützt. Um diese Vielfalt und Erfahrungen sichtbar zu machen, wurden 25 Kolleginnen und Kollegen ihre Volunteergeschichten interviewt. Vor ihren ersten Spielen durfte sie schon für verschiedene Projekte bezüglich des Jubiläums unterstützen: Rebecca Wilhelm

Wer bist du und was machst du beruflich bei ABB?

Hi, ich bin Rebecca, 27 Jahre alt und ursprünglich aus der schönen Pfalz. Mit meinem Bachelor in Marketing und Master in Design for Art Direction im Gepäck durfte ich 2024 meinen Weg bei ABB starten. Durch eine geteilte Stelle bin ich sowohl im Ausbildungszentrum in Heidelberg als auch bei Prozessautmation Geschäftseinheit Energy Industries am Campus in Mannheim im Bereich Marketing tätig und dieses Jahr das erste Mal bei Special Olympics dabei. 

Was hat dich motiviert, dich als Volunteer für die Spiele anzumelden?

Abgesehen davon, dass ich mich schon lange einmal ehrenamtlich engagieren wollte und Special Olympics eine tolle Möglichkeit dafür ist, andere Menschen zu unterstützen, habe ich von allen Seiten bei ABB nur Gutes über die Spiele gehört. Jeder schwärmt von der tollen Zeit und Erfahrung, die ein Volunteereinsatz mit sich bringt - da konnte ich gar nicht anders, als mich sofort anzumelden! 

Was waren deine persönlichen Highlights bei den Spielen?

Die Freude der Athletinnen und Athleten über jegliches Ergebnis - hier kann sich jeder eine Scheibe abschneiden! Es wurde beim Weitsprung bei jeder Zahl gejubelt, die gemessen wurde, ganz egal ob 50cm oder 2,50m. So entsteht eine tolle Grundstimmung und großer Spaß an Sport und Bewegung - eine Haltung, die wir alle öfter an den Tag legen sollten! 

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Wie hat sich dein Leben durch dein Engagement bei den Special Olympics verändert?

Da ich dieses Jahr das erste Mal dabei war, kann ich noch nicht von langfristigen Veränderungen sprechen, sondern nur für den Moment. Die Tage in Heilbronn haben mich auf jeden Fall sehr berührt und mir gezeigt, wie viel die richtige Einstellung zu Dingen ausmacht. Spaß an der Sache, Dankbarkeit und Gemeinschaft, Zusammenhalt und Inklusion machen das Leben einfach nur besser. Die Sportlerinnen und Sportler bei Special Olympics zeigen eine ungefilterte Lebensfreude und Begeisterung, die viele Menschen im Erwachsenenalter schon verlernt oder abtrainiert bekommen haben. Wir alle sollten uns davon inspirieren lassen und ein bisschen des "Special Olympics Spirits" mit in unseren Alltag nehmen! Denn wir können dankbar sein, für jeden Schritt und jeden Sprung - egal wie weit - und jeden Moment, den wir gemeinsam erleben dürfen! :) 

Wie würdest du die Atmosphäre und den Geist der Special Olympics beschreiben?

Offen, voller Emotionen und Herz. Hier ist niemand schlecht gelaunt - sowohl auf Athleten- als auch Helferseite, sondern alle sind froh, hier zu sein und sich gegenseitig zu helfen und anzufeuern. Es fühlt sich an, wie eine kleine positive Blase inmitten des chaotischen und nicht immer toleranten und inklusiven Alltags in der "großen weiten Welt", die einen Einblick darauf gibt, wie diese Welt aussehen könnte, wenn wir alle als Menschen und damit auf Augenhöhe aufeinander zu und miteinander umgehen. <3 

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