In diesem Jahr durften wir rund 400 neue Auszubildende und dual Studierende an den fünf großen Ausbildungsstandorten begrüßen. Der Fokus der Einführungsveranstaltungen lag dabei auf den Werten, das Miteinander und einem gelungenen Einstieg in die berufliche Zukunft.
Gemeinsamer Start mit Werten, Teambuilding und Orientierung
Zum Ausbildungsbeginn standen an allen Standorten das gegenseitige Kennenlernen, die Vermittlung von Unternehmenswerten und erste Einblicke in die Berufswelt im Mittelpunkt. In Workshops, Seminaren und interaktiven Formaten wurden Themen wie Zusammenarbeit, Selbstorganisation und Zeitmanagement behandelt. Dabei ging es nicht nur um fachliche Grundlagen, sondern auch um das Miteinander und die persönliche Entwicklung.
Vielfältige Programme für einen gelungenen Einstieg
Die neuen Auszubildenden wurden herzlich durch die Verantwortlichen empfangen – mit Begrüßungstagen, Teamevents, Werksführungen und spannenden Projekten. Ob durch gemeinsame Seminare außerhalb des Standorts, Werteworkshops oder Gruppenaufgaben am Standort: Überall wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Ausbildungszeit gelegt.
Das Projekt girlsatec beispielsweise baut auf das Netzwerk junger Frauen, um diese aktiv bei ihrem beruflichen Werdegang zu begleiten. Hierzu haben die Botschafterinnen sich gezielt mit den weiblichen Auszubildenden zusammengesetzt und von deren Werdegang berichtet.
Die mehr als 400 neuen Auszubildenden teilen sich wie folgt auf unsere Ausbildungsstandorte auf:
- Berlin mit 199 neuen Auszubildenden - Schwerpunkt Verbundunternehmen
- Heidelberg durfte 81 kaufmännische Auszubildende sowie dual Studierende im August begrüßen und weitere 75 gewerblich-technische Azubis im September
- Lüdenscheid mit 17 neuen Kolleginnen und Kollgen (inkl. Bad-Berleburg Aue)
- Minden mit 10 jungen Menschen, die ihren Berufsweg mit uns starten
- Ratingen begrüßt 21 neue Gesichter am Standort
Die Galerie gibt weitere Einblicke in Bildern:

Einführungsseminar Ruhpolding: Der neue Jahrgang dualer Studierender und kaufmännischer Auszubildenden des Heidelberger Ausbildungszentrums starten ihre ABB Karriere auf dem Labenbachhof in Ruhpolding. ©ABB 
Arbeitsdirektor und Personalvorstand Alexander Zumkeller stand den Auszubildenden und Studierenden in Ruhpolding für zwei Stunden lang Rede und Antwort. ©ABB 
RAUSNEHMEN: In Berlin sammelten sich die Neuzugänge am 01.09. vor dem Gebäude des Ausbildungszentrums im Pankowpark. ©ABB 
Die Berliner Azubis widmeten sich zu Beginn ihrer Ausbildung zunächst einmal den wichtigsten Werten innerhalb von ABB, und damit auch ihrer Ausbildung! ©ABB 
Verschiedene Kennenlernspiele an verschiedenen Standorten: In Minden kommt der "Netz-Ball aus Gemeinsamkeiten" zum Zug! ©ABB 
Gemeinsame Übungen und Erlebnispädagogik sorgen ... ©ABB 
für ungezwungenes Kennenlernen und gemeinschaftliche Problemlösung. ©ABB 
Auch die neuen Auszubildenden in Ratingen waren gemeinsam unterwegs und haben neben dem Selbtversorgungsprojekt ... ©ABB 
... mit verschiedenen Teambuilding-Maßnahmen den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt. ©ABB 
Was wäre ein erster Tag ohne Führungen über das Betriebsgelände - und in unserem Fall natürlich auch durch die Ausbildungswerkstätten? ©ABB 
Bei schönem Wetter kann jeder wandern. Unsere gewerblich-technischen Auszubildenden vom Ausbildungszentrum Heidelberg während dem Einführungsseminar in Ruhpolding. ©ABB
Das Thema Diversity umfasst auch die Zusammenarbeit zwischen Generationen. "Wir fördern die jungen Kolleginnen und Kollegen während der gesamten Ausbildung und unterstützen mit Methoden- und Fachwissen", erklärt Marion Wikenhauser, Geschäftsführerin der ABB Ausbildungszentrum gGmbH. "Besonders in den ersten Tagen und Wochen ist der Übergang von Schule zu Beruf ein entscheidender Erfolgsfaktor für die kommenden Jahre."
Fragen stellen, Stärken gezielt einsetzen und ein respektvoller Umgang sind die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. So ist die Arbeit im Ausbildungszentrum immer auch davon geprägt, mit- und voneinander zu lernen, da Flexibilität und Lernbereitschaft wichtige Kompetenzen für die Zukunft sind.
Ein großes Dankeschön an alle, die unseren Nachwuchs unterstützen und ihr Fachwissen sowie ihre Erfahrungen weitergeben. #AusbildungmachtZukunft