- Austausch zu Zukunftstechnologien, dualer Ausbildung undFachkräftesicherung
- Modernste Ausbildung für Robotik, Automation und KI-Kompetenzen
- ABB stärkt Fachkräftebasis – von der Verbundausbildung bis zurBerufsorientierung
Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, hat am Mittwoch das ABB Ausbildungszentrum inBerlin besucht, das größte industrielle Ausbildungszentrum in der Hauptstadtregion. Im Mittelpunkt desBesuchs standen Gespräche mit Auszubildenden sowie Ausbilderinnen und Ausbildern ausverschiedenen Bereichen. Dabei ging es auch um die Rolle moderner Ausbildung für dieWettbewerbsfähigkeit Deutschlands und die Bedeutung von Robotik, Automation und KünstlicherIntelligenz für zukünftige Fachkräfte.
Während eines Rundgangs erhielt die Ministerin Einblicke in verschiedene Ausbildungsstationen – vonvirtuellem Schweißen per Augmented Reality über klassische Metallbearbeitung bis hin zur Industrie 4.0Anlage, an der Auszubildende praxisnah Digitalisierung, Robotik und KI-gestützte Fertigungsabläufeerleben. Diese Stationen verdeutlichen, wie ABB moderne Technologien in die Ausbildung integriert.
„Für uns bei ABB ist Ausbildung eine strategische Investition in die Zukunft. Automation und KünstlicheIntelligenz sind für Wertschöpfung, Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und damit Standorterhaltunverzichtbar. Deshalb verankern wir diese Technologien, die den Kern unserer Produktwelt bilden,konsequent in der Ausbildung. Rund 1.350 Auszubildende in Deutschland, etwa die Hälfte in Berlin,entwickeln bei uns und unseren Partnerunternehmen neben Fachwissen auch zentrale Kompetenzen wieSelbstorganisation, Teamarbeit, Kreativität und methodisches Denken“, sagte Alexander Zumkeller,Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der ABB AG, und betont: „Eine fundierte Ausbildung sichertauch die persönliche Zukunft – mindestens ebenso wie ein Studium.“
Bundesministerin Bärbel Bas betonte: „Eine qualifizierte Ausbildung ist das Fundament für diepersönliche Zukunft jedes Einzelnen und zugleich ein entscheidender Baustein für die Sicherung desFachkräftebedarfs in Deutschland. Arbeitgeber müssen ausreichend Ausbildungsplätze anbieten undauch Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf eine Chance geben. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen,dass die duale Ausbildung auf der Höhe der Zeit bleibt. KI-Kompetenzen müssen sowohl in der Aus- wieauch in der Weiterbildung integriert werden. So schaffen wir die Basis für einen sicheren undkompetenten Umgang mit dieser zentralen Technologie – von datengetriebener Analyse bis hin zuethischen Fragestellungen. Nur so bleiben unsere Unternehmen und Fachkräfte wettbewerbsfähig undkönnen die digitale Transformation aktiv mitgestalten.“
Über ABB
ABB ist ein führendes globales Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automation, das eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft ermöglicht. Durch die Verbindung von technischer Expertise und Digitalisierung sorgt ABB dafür, dass Industrien hohe Leistungen erbringen und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger werden, um ihre Ziele zu übertreffen. Bei ABB nennen wir das «Engineered to Outrun». Das Unternehmen blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt rund 110 000 Mitarbeitende weltweit, davon etwa 8.800 in Deutschland.
Über das ABB Ausbildungszentrum in Berlin
Das ABB Ausbildungszentrum ist das größte industrielle Ausbildungszentrum in Berlin/Brandenburg und bildet über 650 Auszubildende von ABB und über 150 Partnerunternehmen in 13 Berufen aus. Als gemeinnützige Einrichtung bietet es moderne Aus- und Weiterbildung in Robotik, Automation und digitalen Kompetenzen und unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen über die betriebliche Verbundausbildung. Mit Projekten wie girlsatec begeistert das Zentrum gezielt junge Frauen für technische Berufe, während Einstiegsqualifizierungen und sozialpädagogische Angebote Jugendliche auf dem Weg in die Ausbildung begleiten. Seit mehr als 65 Jahren ist das ABB Ausbildungszentrum in Berlin damit ein zentraler Partner für die regionale Fachkräftesicherung. Deutschlandweit bildet ABB rund 1.350 Auszubildende an fünf Standorten aus.