Gebäude scheitern heute nicht an Technik, sondern an ihren Schnittstellen

Gebäude scheitern heute nicht an Technik, sondern an ihren Schnittstellen

  • „Step Inside the Innovation“: Auf der Light + Building 2026 (Halle 12, Stand B/E 51) präsentieren ABB, Busch-Jaeger und Striebel & John vernetzte Gebäudetechnik als Gesamtsystem
  • Praxislösungen, die Installateure entlasten und Planung sowie Inbetriebnahme spürbar vereinfachen
  • Zukunftssichere Infrastruktur für smarte Anwendungen und intelligentes Energiemanagement über alle Gebäudetypen hinweg

Auf der Light + Building 2026 zeigen ABB, Busch-Jaeger und Striebel & John, was passiert, wenn Energie, Sicherheit und Komfort nicht länger getrennt gedacht werden. Unter dem Leitmotiv „Step Inside the Innovation“ wird in Halle 12, Stand B/E 51 ein Gebäude als durchgängiges System erlebbar – von der Energieverteilung über Automatisierung bis zum Gebäudemanagement.

Gebäude müssen als Gesamtsystem betrachtet werden, das von Anfang an aufeinander abgestimmt ist.
Gebäude müssen als Gesamtsystem betrachtet werden, das von Anfang an aufeinander abgestimmt ist.
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Im Fokus steht nicht das einzelne Produkt, sondern das Zusammenspiel aller Gewerke. Besucher erle-ben, wie sich Planung, Installation und Betrieb vereinfachen lassen, wenn Systeme von Anfang an aufei-nander abgestimmt sind. Wie Installateure Zeit gewinnen, Planer Komplexität reduzieren und Betreiber Gebäude steuern, statt sie nur zu verwalten.

Gezeigt werden reale Anwendungsszenarien in verschiedenen Gebäudetypen – von Wohngebäuden über Büros, Hotels und Shops bis hin zu industriellen Anwendungen. Nicht als abstrakte Vision, sondern als funktionierende Praxis: mit klaren Strukturen, definierten Schnittstellen und einem System, das mitwächst.

Auf dem Messestand von ABB wird diese Systemintelligenz anschaulich. In praxisnahen Anwendungsbereichen können Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie Energie nicht nur sicher verteilt, sondern auch zentral gemanagt, intelligent gesteuert und effizient genutzt wird – immer ausgehend von typischen Anforderungen im Betrieb. Damit wird eine zentrale Frage moderner Bauprojekte anschaulich beantwortet: Was braucht ein Gebäude, um heute effizient zu funktionieren – und morgen noch anpassungsfähig zu sein? Die Antwort ist kein weiteres Einzelmodul. Es ist eine vernetzte Infrastruktur, die aus vielen Technologien ein intelligentes Ganzes macht.

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