Pride Month 2026: Wie ABB Vielfalt konkret lebt

Pride Month 2026: Wie ABB Vielfalt konkret lebt

Mit dem Pride Month im Juni hat ABB in Deutschland ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zugehörigkeit gesetzt. Im Fokus stand der Dialog, das Lernen voneinander und die Frage, wie wir ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle Menschen willkommen fühlen. Dieses Engagement reicht weit über den Juni hinaus.

Inklusion durch Dialog

Ein zentrales Element des Pride Months war ein neues Format für den Austausch: In kleinen Gruppen sprechen Mitarbeitende über alltägliche Situationen und den Umgang mit Vielfalt am Arbeitsplatz. Die Resonanz war groß: Mehr als 110 Mitarbeitende in Deutschland nahmen teil. Diese Formate zeigen ein grundsätzliches Verständnis bei ABB: Inklusion entsteht, wenn Mitarbeitende selbst aktiv werden und voneinander lernen. Die Gespräche schaffen einen sicheren Raum, in dem Menschen konkrete Fragen stellen und Verständnis entwickeln – für alltägliche Herausforderungen und das Miteinander.

Parallel gab es vielfältige Aktivitäten an den Standorten: Ally Walls, an denen Kolleginnen und Kollegen ihre Unterstützung sichtbar machten, Kantinen-Aktionen mit offenen Gesprächen über Vielfalt, Rainbow Days und Pride-Stände bei Unternehmensveranstaltungen sowie Regenbogenflaggen – an einigen Standorten inzwischen dauerhaft gehisst als Zeichen der Willkommenskultur.

Gesellschaftliches Engagement: Von innen nach außen

Ein besonderes Highlight war die erstmalige Teilnahme von ABB an der Monnem Pride am 11. Juli in Mannheim. Rund 30 Mitarbeitende gingen als Fußgruppe an den Start – ein klares Signal: ABB macht sich über Unternehmensgrenzen hinaus für Inklusion und Gleichberechtigung stark. Dies unterstreicht ein wichtiges Prinzip bei ABB: Inklusion ist nicht nur ein internes Thema. Es ist auch gesellschaftliche Verantwortung. Das gilt ebenso für die kontinuierliche Präsenz auf der STICKS & STONES, Deutschlands führender Karrieremesse mit Fokus auf die LGBTQIA+-Community. Unter dem Motto „Vielfalt trifft Innovation" war ABB am 31. Januar 2026 erneut vertreten – in intensiven Gesprächen mit talentierten Fachkräften, die gezielt nach Arbeitgebern suchen, wo Inklusion nicht Kampagne, sondern Kultur ist.

  • An vielen Standorten in Deutschland wurde die Regenbogenflagge gehisst - an manchen Standorten ist sie auch durchgehend ein fester Bestandteil.
  • Monnem Pride 2026 - unsere Kolleginnen und Kollegen sind bereit für die Demonstration durch die Mannheimer Innenstadt.
  • Mit Start am Wasserturm ging es über die Planken bis zum alten Messplatz - an den Straßen viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die gemeinsam mit den Teilnehmenden der Demonstration ein Zeichen für Vielfalt gesetzt haben.
  • Die Stimmung der Kolleginnen und Kollegen war gut und auch für die Zukunft wünschen sie sich solche Aktionen für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft.
  • Unter dem Motto "Vielfalt trifft Innovation" war ABB am 31. Januar 2026 wieder auf der STICKS & STONES in Köln vertreten.
  • Ein buntes Treiben und interessante Gespräche standen auf dem Programm.

Ein ganzheitliches Modell

ABB verankert Inklusion durch:

  • Interne Formate, die kontinuierlichen Austausch fördern
  • Gesellschaftliches Engagement bei Veranstaltungen wie Monnem Pride und STICKS & STONES
  • Klare Richtlinien, Trainingsangebote und Kommunikationsmaßnahmen, die Vielfalt im Arbeitsalltag verankern
  • Sichtbare Zeichen wie Ally Walls und Regenbogenflaggen, die signalisieren: Hier können alle sie selbst sein

So wird Inklusion nicht thematisiert, sondern gelebt.

Über den Pride Month hinaus

Der Pride Month endet – unser Engagement nicht. Die Maßnahmen werden fortgesetzt und der Dialog bleibt offen.

Unser Ziel ist klar: ein Arbeitsumfeld, in dem alle Menschen ihr volles Potenzial entfalten können. Das ist nicht nur für jeden Einzelnen gut – das ist unser Wettbewerbsvorteil und unsere Verantwortung.

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