ABB ermöglicht weltweit erstes Haus in neuem Digital-Bauverfahren

ABB ermöglicht weltweit erstes Haus in neuem Digital-Bauverfahren

Das heute im Beisein von Bundesrat Guy Parmelin eröffnete «DFAB HOUSE» in Dübendorf ist das weltweit erste Haus, bei dem eine Kombination neuer digitaler Bauverfahren angewandt wurde. Technologien von ABB spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Gebäudemodule aus Holz wurden am Robotic Fabrication Laboratory der ETH Zürich mit Hilfe von ABB-Robotern vorfabriziert: Ähnlich wie bei einem 3-D-Druckprozess schnitten die Roboter Balken für die komplexen Elemente aus Holz exakt auf die benötigten Längen und Winkel zu und fügten die Teile hochpräzise zusammen. Im fertigen DFAB HOUSE kommen auch weitere ABB-Lösungen zum Einsatz: Ein Gebäudeautomatisationssystem steuert Licht und Jalousien, sorgt für die Auswertung und Optimierung des Stromverbrauchs und stellt die Kommunikation mit weiteren Automatisierungssystemen sicher. Zudem speisen ABB-Wechselrichter die elektrische Energie aus den Solarpanels auf dem Dach ins Stromnetz des Hauses ein. Verschiedene weitere Komponenten wie Elektro-Verteilungen, Schalter, Steckdosen und USB-Ladeanschlüsse stammen ebenfalls von ABB.

Aussenansicht vom «DFAB House». Quelle: ETH Zürich/Roman Keller.
Aussenansicht vom «DFAB House». Quelle: ETH Zürich/Roman Keller.

Das DFAB HOUSE ist eine dreistöckige Wohneinheit auf dem Dach des Forschungs- und Innovationsgebäudes NEST der Empa und Eawag. Es wird ab dem Frühling Gastforschende der Empa beherbergen.

Video zum Bau der Gebäudemodule mit ABB-Robotern. Quelle: ETH.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Stromnetze, Elektrifizierungsprodukte, industrielle Automation und Robotik und Antriebe mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147 000 Mitarbeitende, davon rund 6000 in der Schweiz.
www.abb.com

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