ABB und die Universität von British Columbia bauen ihre Forschungskooperation aus

Um Innovationen voranzutreiben, setzt ABB seit Langem auf die Zusammenarbeit mit der akademischen Forschung. Eine neue, dreijährige Partnerschaft mit der Universität von British Columbia setzt diese Tradition fort.

ABB und die Universität von British Columbia (UBC) haben eine dreijährige Partnerschaft vereinbart. Im Fokus steht die Forschung des Informatik-Professors Thomas Fritz, der sich auf praktische Anwendungen biometrischer Sensoren spezialisiert hat. ABB wird insgesamt 300.000 US-Dollar (100.000 US-Dollar pro Jahr) zur Verfügung stellen. Die kanadische Regierung wird jeweils den gleichen Betrag aufbringen.

Die dreijährige Partnerschaft mit der UBC wird es Doktorats- und Postdoktorats-Studenten ermöglichen, gemeinsam mit ABB-Forschern an Projekten unter der Leitung von Professor Fritz zu arbeiten.

"Durch die Kombination der umfassenden Expertise akademischer Forscher mit der branchenspezifischen Kompetenz unserer Forscher beschleunigen wir die Integration neuer Technologien durch ABB", sagte Bazmi Husain, Chief Technology Officer von ABB. "Professor Fritz' Expertenwissen über biometrischen Sensoren und Produktivität macht ihn zum idealen Partner."

Professor Fritz kann bereits auf erfolgreiche Partnerschaftsprojekte mit ABB zurückblicken. So hat er in einer früheren Kooperation „FlowLight“ mitentwickelt. Diese personalisierte Ampel, die für weniger Unterbrechungen bei der Denkarbeit im Büro sorgt, hat nicht nur bei ABB-Mitarbeitern für Produktivitätssteigerung gesorgt, sondern wurde zur weiteren Kapitalisierung auch an Embrava Pty Ltd. lizenziert.

Innovation durch Forschung und Entwicklung (F&E) und durch Kooperationen wie die eben erweiterte Partnerschaft mit der UBC zu fördern, hat bei ABB eine lange Tradition. Unter den vielen Universitäten, mit denen ABB weltweit zusammenarbeitet, sind – um nur einige zu nennen – das Massachusetts Institute of Technology (MIT), die Carnegie Mellon und die Stanford University in den Vereinigten Staaten, die Cambridge University in Grossbritannien, das indische Institute of Technology, Chinas Tsing Hua University oder das schwedische Royal Institute of Technology.

Die Förderung von F&E ist für ABB ebenfalls ein strategischer Imperativ. Allein im letzten Jahr investierte ABB hier rund 1,5 Milliarden US-Dollar und betreibt Konzernforschungszentren in China, Indien, Deutschland, Polen, Schweden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten. Das hochqualifizierte internationale ABB-Team von Ingenieuren und Wissenschaftlern konzentriert sich dabei auf die Bereiche, die sich mit den Kerntechnologien von ABB decken: Kommunikation, Steuerung, Elektromagnetik, Materialien, Mechanik, Leistungselektronik, Sensoren, Software und Leistungsschalter.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.com

Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 20. September 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

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