ABB treibt Nachhaltigkeit auf dem Land und zu Wasser voran

ABB treibt Nachhaltigkeit auf dem Land und zu Wasser voran

Die ABB Formel E Weltmeisterschaft trägt in Monaco erstmalig ein Rennen auf einer angepassten Version der vollen Grand-Prix-Strecke aus – eine passende Bühne für die neuesten Entwicklungen der Elektromobilität.

Die ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft kehrt an diesem Wochenende in das Fürstentum Monaco zurück. Dank der verbesserten Reichweite und Leistung der Boliden kann in diesem Jahr zum ersten Mal auf einer angepassten Version der berühmten Komplettstrecke gefahren werden. Es gelten strenge COVID-19-Regeln, die gemeinsam mit den zuständigen Behörden entwickelt wurden, damit die Veranstaltung sicher und verantwortungsvoll durchgeführt werden kann.

24 Fahrer müssen auf den 3,32 Kilometern des schnellen und engen Strassenkurses mit seinen 19 Kurven – darunter die berühmten Passagen um das Casino, Mirabeau, die Haarnadelkurve am Grand Hotel und die Portier-Rechtskurve – ihr Können unter Beweis stellen. Der Monaco E-Prix findet turnusmässig alle zwei Jahre statt und bringt den Nervenkitzel der vollelektrischen Rennserie vor einer der weltweit bekanntesten Kulissen. ABB-Botschafter Sébastien Buemi ist mit zwei Siegen in den bisher drei dort ausgetragenen Rennen der erfolgreichste Formel-E-Fahrer beim Strassenrennen in Monaco.

Die FIA Formel-E-Weltmeisterschaft tritt zum ersten Mal auf einer adaptierten Version des kompletten Circuit de Monace an.
Die FIA Formel-E-Weltmeisterschaft tritt zum ersten Mal auf einer adaptierten Version des kompletten Circuit de Monace an.

«Nachhaltigkeit ist das Herz der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft», sagte Theodor Swedjemark, Chief Communications and Sustainability Officer von ABB. „Die Rennserie wird an diesem Wochenende erneut aktiv für Elektromobilität und alternative Energielösungen werben, die zur Minderung der Luftverschmutzung und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels beitragen.»

Dass in diesem Jahr der leicht angepasste volle Kurs gefahren werden kann, macht deutlich, welche Fortschritte die Elektromobilität inzwischen gemacht hat. Die Formel-E-Rennwagen werden diese Fortschritte auf den historischen Strassen von Monte Carlo und rund um den Hafen unter Beweis stellen.

ABB jedoch leistet als führende Anbieterin von nachhaltigen Elektromobilitätslösungen für die Schifffahrt auch besonders rund um den Hafen einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft. Mit Entwicklungen im Bereich der elektrischen Antriebstechnik, der datengestützten Entscheidungsunterstützung und integrierter Lösungen an Bord und an Land, treibt ABB den Fortschritt in der Marineindustrie auf ihrem Weg zu Null Emissionen voran.

«Die Marinetechnologie von ABB bietet Schiffseignern die Möglichkeit, ihre Schiffe durch Verbesserung der Effizienz und Zuverlässigkeit auf die Anforderungen von morgen vorzubereiten und ihren Betrieb damit nachhaltiger zu gestalten», sagte Juha Koskela, Leiter der ABB-Division Marine & Ports. «Ein Beispiel dafür ist der elektrische Azipod-Antrieb, eine wegweisende Technologie, mit der ABB die Marineindustrie transformiert hat, und die in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag feiert.»

Die Azipod-Einheiten sparen zugleich Treibstoff und senken die Emissionen. Das System ist um 360 Grad drehbar und basiert auf einem Elektromotor, der in einer Gondel unter dem Schiffsrumpf angebracht ist. Die Antriebe erhöhen die Manövrierfähigkeit und die Effizienz der Schiffe und sind zudem platzsparend. Sie kommen in der sich ständig verändernden Schifffahrtsindustrie immer häufiger zum Einsatz und haben allein im Kreuzfahrtsegment dazu beigetragen, dass rund 1’000'000 Tonnen Treibstoff eingespart werden konnten

Da die Batterien von Hybridschiffen häufig noch mit Hilfe von Dieselgeneratoren aufgeladen werden, können Schiffsemissionen für die Luftqualität im Hafen ein echtes Problem darstellen. Die integrierte Ladeverbindung von ABB ermöglicht dagegen die Versorgung der Schiffe mit an Land erzeugter Energie und sorgt damit für Nachhaltigkeit vom Netz bis zur Schiffsschraube.

ABB ist Titelpartnerin der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft, einer internationalen Rennserie für vollelektrische Einsitzer-Rennwagen. Das Unternehmen unterstützt mit seiner Technologie die Veranstaltungen auf innerstädtischen Rennstrecken rund um den Globus. ABB ist seit 2010 auf dem Elektromobilitätsmarkt aktiv und hat bis heute mehr als 400’000 Ladegeräte für Elektrofahrzeuge in über 85 Märkten verkauft, darunter mehr als 20’000 DC-Schnellladestationen und 380’000 AC-Ladestationen, einschliesslich der über Chargedot verkauften Ladestationen.

ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein führendes Technologieunternehmen, das weltweit die Transformation von Gesellschaft und Industrie in eine produktivere und nachhaltigere Zukunft energisch vorantreibt. Durch die Verbindung ihres Portfolios in den Bereichen Elektrifizierung, Robotik, Automation und Antriebstechnik mit Software definiert ABB die Grenzen des technologisch Machbaren und ermöglicht so neue Höchstleistungen. ABB blickt auf eine erfolgreiche Geschichte von mehr als 130 Jahren zurück. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf dem Talent seiner rund 105’000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern. www.abb.com

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