ABB auf Platz 8 der Unternehmen, die die Welt verändern

Globale Würdigung vom Fortune Magazine in der Führungsrolle des Unternehmens im Bereich Elektromobilität und Ladesysteme für Elektroautos.

Das Cover der aktuellen Fortune Ausgabe:
Das Cover der aktuellen Fortune Ausgabe: "Make the world great again"

Das Fortune Magazine hat ABB heute in Anerkennung ihrer wegweisenden Führungsrolle in der Elektromobilität auf Rang 8 der „Change the World“-Liste 2018 platziert. Dieses weltweite Ranking würdigt Unternehmen, die mit ihrer innovativen Arbeit rund um den Globus einen erheblichen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.

Bei ABB halten wir es für möglich, die Welt zu bewegen, ohne die Erde zu verbrauchen. Unsere innovativen Technologien fördern den Umstieg von fossilen Brennstoffen, dem Hauptverursacher des Klimawandels, auf elektrisch betriebene Autos, Züge und Wasserfahrzeuge, die Treibhausgasemissionen reduzieren und den Weg in eine nachhaltigere Energiezukunft ebnen. ABB geht davon aus, dass das Unternehmen Gemeinden im nächsten Jahr helfen wird, zusätzlich 15.000 Tonnen CO2-Emissionen weltweit einzusparen. Das entspricht dem Ausstoß von fast 6.000 Pkw.

ABB ist stolz, spürbar etwas zu bewirken – von unseren bahnbrechenden Ladestationen für Elektroautos und weiteren innovativen Ladelösungen über Mikronetze und den Transport und die Integration von Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien ins lokale Stromnetz bis hin zu unserem Sponsoring für die Elektro-Rennserie ABB FIA Formel E.

 ABB und Elektromobilität – wichtige Fakten:

  • ABB hat mit mehr als 7.000 Schnellladesystemen weltweit die größte Zahl von Schnellladern für Elektrofahrzeuge installiert. Diese Ladegeräte haben insgesamt fast zwei Millionen Gallonen Kraftstoff und 20.000 Tonnen CO2 eingespart. Bei jeder Vollladung eines Elektroautos an einer ABB-Ladestation werden rund 100 Pfund umweltbelastendes CO2 eingespart.
  •  Im Rahmen des bislang größten Elektromobilitäts-Infrastrukturprojekts in den USA liefert ABB ihre bahnbrechenden Terra HP-Ladestationen an Electrify America. Die Schnelllader von ABB werden an Hunderten von Standorten innerhalb und im Umfeld von 17 Metropolregionen und an den Autobahnen des Landes installiert. Die Ladesäule Terra HP setzt völlig neue Maßstäbe: Sie kann ein Elektroauto in acht Minuten laden - also etwa in der Zeit, die man auch für einen Stopp an einer herkömmlichen Tankstelle braucht. 
  • ABB spendete Zürich unlängst 30 Schnellladestationen, um der Schweizer Stadt beim Übergang zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilität zu helfen.
  • Das bahnbrechende TOSA-Bussystem von ABB, das in Europa bereits im Einsatz ist, kann einen Bus in nur 20 Sekunden aufladen, während die Fahrgäste ein- und aussteigen.
  • ABB hat eine Partnerschaft mit der internationalen elektrischen Rennsportserie Formel E geschlossen, um die Entwicklung und Verbreitung von Elektrofahrzeugen voranzutreiben. Die ABB FIA Formel E Meisterschaft, die im Dezember in die fünfte Saison startet, setzt wichtige Impulse in Sachen Design und Technologie von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Entwicklungen, die heute auf der Rennstrecke zu beobachten sind, dürften schon bald in Pkw zu finden sein.
  • ABB kümmert sich nicht nur um Straßenfahrzeuge. Das Geschäftsfeld Marine des Unternehmens macht den Seeverkehr nachhaltiger – mit intelligenten Energie- und Antriebssystemen, die Schiffen die optimale Route vorgeben und den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen.

 Das vierte jährliche „Change the World“-Ranking von Fortune wurde von dem Magazin in Kooperation mit folgenden Partnern erstellt: mit FSG, einem gemeinnützigen „Social-Impact“-Beratungsunternehmen, mit der Shared Value Initiative, einer weltweiten Plattform von Unternehmen, die geschäftliche Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen suchen, und mit Professor Michael E. Porter von der Harvard Business School. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen einen messbaren gesellschaftlichen Nutzen liefern, sozial vorteilhafte Geschäftsergebnisse erzielen und einen hohen Innovationsgrad aufweisen.

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