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Sicherungsautomaten

Schutz von Kabel und Leitungen vor Überlast und Kurzschluss

Sicherungsautomaten nach IEC/EN 60898-1 bzw. DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11) sind zum Schutz von installierten elektrischen Leitungen in Gebäuden gegen Überströme bestimmt.

Normativ auch Leitungsschutzschalter genannt, erfüllen sie die Bauvorschriften DIN VDE 0641-­11 bzw. IEC/EN 60898­1, DIN VDE 0660-­101 bzw. IEC/EN60947-­2 und UL1077, CSA22.2 No. 235 und UL489, CSA 22.2 No. 5.

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Sicherungsautomaten bzw. Leitungsschutz-Schalter nach IEC/EN 60898-1 bzw. DIN EN 60898-1 (VDE 0641-11) sind zum Schutz von installierten elektrischen Leitungen in Gebäuden gegen Überströme und für ähnliche Anwendungen bestimmt; sie sind für die Benutzung durch Laien und für wartungslosen Einsatz vorgesehen. Dieser Teil der IEC/EN 60898 gilt für Wechselstrom-Leitungsschutzschalter für die Betätigung in Luft bei 50 Hz oder 60 Hz mit einer Bemessungsspannung nicht über 440 V (zwischen Außenleitern), einem Bemessungsstrom nicht über 125 A und einem Bemessungsschaltvermögen nicht über 25.000 A. Er stimmt, soweit möglich, mit den Anforderungen nach IEC/EN 60947-2 bzw. DIN EN 60947-2 (VDE 0660-101) überein.


Dieser Teil der IEC/EN 60947 bzw. DIN EN 60947 (VDE 0660) gilt für Leistungsschalter, deren Hauptstromkreise zum Anschluss an Stromkreise mit Bemessungsspannungen bis 1.000 V Wechselspannung oder 1.500 V Gleichspannung vorgesehen sind. Er gilt unabhängig von den Bemessungsströmen, der Bauart und den voraussichtlichen Anwendungen der Leistungsschalter. Leistungsschalter sind für die Benutzung durch unterwiesene Personen ausgelegt.
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