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Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen

Personen- und Sachschutz für alle Anwendungen


Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen bieten Personen- und Sachschutz sowie einen Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden. Ein umfassendes Angebot für alle Haushalts-, Gewerbe- und Industrieanwendungen. ABB bietet alle Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)  nach IEC-Normen, beispielsweise FI-Schutzschalter (RCCB), FI/LS-Schalter (RCBO), FI-Blöcke (RCU), Differenzstromrelais und Zubehör für DIN-Schienen. RCDs für alle Fehlerstrom-Formen und Anwendungen vom Typ A, A AP-R, F, B, B+ sowie selektive Ausführungen.


Vorteile

  • Bewährte Qualität mit internationalen Zulassungen
  • Umfassendes Angebot für Industrie- und Haushaltsanwendungen
  • Gemeinsames Zubehör für die gesamte System pro M compact® Reihe


Eigenschaften

  • Vollständiger Schutz gegen alle Arten von Fehlerströmen (Typ  A, A AP-R, F, B, B+)
  • Nennströme bis 125 A: höhere Ströme können mit dem Einsatz von Differenzstrom-Relais erreicht werden
  • Alle Bemessungsfehlerströme von 0,01 A bis 30 A verfügbar

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Die Vielfalt der Schutzeinrichtungen (RCDs)

FAQ


Selektivität
Lässt sich mit FIs vom Typ F Selektivität realisieren? Wie sieht es mit der Koordination mit Sicherungsautomaten aus?
Die Koordinations- und Selektivitätsregeln sind für RCDs der Typen A, A-APR und F identisch. Für ein RCD Typ F, lässt sich die erste Ebene der Selektivität mit jedem RCD in selektiver Ausführung realisieren. Die Selektivität wird dank Zeitverzögerung und der höheren Empfindlichkeit des vorgeschalteten RCD sichergestellt.

Für Einzelheiten zur Koordination, siehe ABB Katalog Niederspannungsprodukte Teil 2, Kapitel 2 "Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen" unter dem Punkt "Selektivität".

Personenschutz
Warum empfiehlt ABB vierpolige FI-Ausführungen in Typ F für den Personenschutz bei Leitungen mit einphasigen Wechselrichtern?
Ein RCCB 4P kann zur Absicherung von einphasigen Leitungen verwendet werden, indem jede nachgeschaltete Leitung mit der Schutzvorrichtung verdrahtet wird. Auf diese Weise verringert sich die Einbaubreite (4 Module anstelle von 6 Modulen mit 3 x F202).

Darüber hinaus werden in bestimmten Ländern mehrere einphasige Leitungen generell vierpolige RCCBs vorgeschaltet.

Praxis
Wie viele Leuchtstofflampen und Computer können gleichzeitig angeschlossen werden, wenn ein 30 mA RCD Typ A AP-R oder Typ F eingebaut ist?

RCDs vom Typ A AP-R oder Typ F zeichnen sich durch ihre hohe Festigkeit gegen Überspannungen aus, die aus atmosphä-rischer Quelle, Netz-Interferenzen und Ableitströmen herrühren. Ein wichtiger Faktor bezogen auf den Ursprung von Ab-leitströmen ist der gleichzeitige Anschluss vieler Computer und Leuchtstofflampen mit elektronischen Verbrauchern. Dank ihrer Stoßstromfestigkeit senken RCDs Typ A AP-R oder Typ F das Risiko ungewollter Auslösungen, sodass sie für vielfältige Anwendungen (Büros, Supermärkte, Rechenzentren, Schulen usw.) einen unterbrechungsfreien Betrieb gewährleisten.

Der entscheidende Aspekt bei der Auslegung von Leitungen zur Speisung von Leuchtstofflampen oder Computern liegt zweifellos bei den Störeinflüssen durch diese Geräte. Heute lässt sich nicht exakt bestimmen, wie viele Lampen und Computer angeschlossen werden können, da diese Größe variabel ist und von der angeschlossenen Last abhängt. Dennoch können wir eine grobe Orientierung liefern, die bei der Auslegung solcher Leitungen hilfreich sein kann. Dazu dient die folgende Tabelle.


  RCD-Typ  
  Anzahl elektronischer
  Verbraucher


  Anzahl Arbeitsplätze
  (Computer/Drucker)

 
  Standard Typ A

 
                20

 
                2

 
  Typ A AP-R oder Typ F  
 
 
                50

 
                5


Gemäß DIN VDE 0100-530 darf die Summe der Erdableitströme auf der Lastseite einer Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) nicht mehr als das 0,4-fache des Bemessungsdifferenzstroms der RCD betragen.

 

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